NICHOLAS BODDE
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| NICHOLAS BODDE Der
Bremer Künstler Nicholas Bodde (*1962) beschäftigt sich in seinen Werken ausschließlich
mit dem Zusammenspiel von Form, Oberfläche und Farbton. Bei seinen
"Streifenbildern" variiert Bodde sowohl die Farbigkeit als auch die Dimension
der übereinander geschichteten Streifen. Ebenso unterschiedlich wie die Abmessungen der
Farbzonen - sie reichen von fadendünnen Linien bis zu halbe Bildformate einnehmende
Flächen - sind die Kontraste der Farbkombinationen. So entstehen
"Farbdiagramme", die in ihrer verschiedenartigen Strahlkraft und Intensität
einerseits wie Ausschnitte aus einem übergeordneten System erscheinen, andererseits
dennoch in sich ruhen, da es keinen Bildmittelpunkt gibt. Den auf ihr mögliches Minimum
reduzierten Elementen seiner Malerei fügt Bodde dann ein weiteres Moment hinzu, das man
erst bei näherer Betrachtung wahrnimmt: Durch unterschiedliche Techniken des Farbauftrags
(z.B. Pinsel, Spachtel, maschinelle Lackierung) bzw. deren teilweise mehrfache Anwendung
erhalten die Farbfelder eine unterschiedliche Oberflächenstruktur. Die von Bodde als
Malgrund verwendeten Aluminiumplatten bewirken zusätzliche
Farbreflexionen, die je nach Lichteinfall und Standpunkt des Betrachters
unterschiedliche Bildflächen betonen. Das Zusammenspiel von Form und Farbton wird auf
diese Weise durch die Wirkung des Materials hervorgehoben und ergänzt. |
"o.T.", Nr. 281,
2003, Öl und Acryl/Aluminium |
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"o.T.", Nr. 280,
2003, Öl und Acryl/Aluminium |
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"o.T.", Nr. 285,
2003, Öl und Acryl/Aluminium
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"o.T.", Nr. 288,
2003, Öl und Acryl/Aluminium |
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"o.T.", Nr. 282,
2003, Öl und Acryl/Aluminium
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